Erfolgsgeschichte
chargecloud liefert effizientes Ladeinfrastruktur-Management für Ford-Standorte in Deutschland

Tausende Mitarbeitende, zwei Standorte, eine Ladelösung
Ford und chargecloud machen es möglich.
Mit der Elektrifizierung der Standorte und Flotten startet Ford eine groß angelegte E-Mobility-Offensive. Der Auftakt findet in Deutschland statt – konkret an den Standorten in Köln und Saarlouis für über 1.400 Ladepunkte. Dafür braucht es mehr als „nur" Ladestationen: Entscheidend ist ein System, das Management, Betrieb und Abrechnung standortübergreifend zuverlässig abbildet und dabei von Anfang an auf Wachstum ausgelegt ist. chargecloud bietet mit seinem Operating System (OS) eine solche Lösung und ist damit genau der richtige Partner, der gemeinsam mit Ford dieses komplexe Ladeinfrastrukturprojekt steuert.

Vom Ford-Parkplatz bis zum heimischen Stellplatz – alles in einem System
Gleichzeitig sollen verschiedene Ladeszenarien nahtlos in einer Anwendung funktionieren: Laden für Mitarbeitende und Gäste an Unternehmensstandorten, Flottenladen mit klarer Tariflogik samt Abrechnung für die unterschiedlichen Rollen – und das heimische Laden von Dienstwagen, das seit dem 01. Januar 2026 nachvollziehbare Verbrauchsdaten und transparente Abrechnungsmechanismen voraussetzt.
In der Rolle des Charge Point Operators (CPO) übernimmt Ford künftig selbst den Betrieb – und brauchte deshalb eine Lösung, die all diese Prozesse nahtlos zusammenführt: sowohl an den Standorten als auch für das Laden zu Hause.
Das chargecloud E-Mobility-Ökosystem erfüllt genau diese Anforderungen. Das Herzstück der Komplettlösung bildet das chargecloud OS. Eine cloudbasierte Software, die alle geforderten Anwendungsfälle abdeckt: Workplace Charging, Fleet Charging sowie Home Charging. Komplexe Zusammenhänge, die Ford nur mit mehreren verschiedenen Anwendungen hätte stemmen müssen, laufen jetzt über ein einziges, durchgängiges Operating System.

Vom Ford-Parkplatz bis zum heimischen Stellplatz – alles in einem System
Gleichzeitig sollen verschiedene Ladeszenarien nahtlos in einer Anwendung funktionieren: Laden für Mitarbeitende und Gäste an Unternehmensstandorten, Flottenladen mit klarer Tariflogik samt Abrechnung für die unterschiedlichen Rollen – und das heimische Laden von Dienstwagen, das seit dem 01. Januar 2026 nachvollziehbare Verbrauchsdaten und transparente Abrechnungsmechanismen voraussetzt.
In der Rolle des Charge Point Operators (CPO) übernimmt Ford künftig selbst den Betrieb – und brauchte deshalb eine Lösung, die all diese Prozesse nahtlos zusammenführt: sowohl an den Standorten als auch für das Laden zu Hause.
Das chargecloud E-Mobility-Ökosystem erfüllt genau diese Anforderungen. Das Herzstück der Komplettlösung bildet das chargecloud OS. Eine cloudbasierte Software, die alle geforderten Anwendungsfälle abdeckt: Workplace Charging, Fleet Charging sowie Home Charging. Komplexe Zusammenhänge, die Ford nur mit mehreren verschiedenen Anwendungen hätte stemmen müssen, laufen jetzt über ein einziges, durchgängiges Operating System.
"Die Ladeinfrastruktur an unseren Standorten in Deutschland ist ein zentraler Baustein, unsere Mitarbeiter auf dem Weg zur Elektromobilität zu unterstützen. Die Lösung von chargecloud bietet uns die technische Basis und den erforderlichen Funktionsumfang, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur effizient zu steuern und zu harmonisieren."
Philipp John
Manager Ford-Werke-Fleet


Komplexe Abrechnung leicht gemacht
Die automatisierte Abrechnung berücksichtigt dabei lokale Tarifmodelle. Ford-Mitarbeitende laden beispielsweise an den Standorten zu einem anderen Tarif als Gäste. Für eine ausgewählte Gruppe von Mitarbeitenden mit Dienstwagen steht zudem die integrierte Home-Charging-Funktion zur Verfügung: Sie können ihren Dienstwagen am heimischen Stromnetz laden und bekommen den Verbrauch nachvollziehbar und steuerlich sauber rückvergütet. Auch eigene Flottenfahrzeuge, die unternehmensbezogene Fahrten zurücklegen, können auf Basis einer individuellen Abrechnungslogik über RFID oder perspektivisch Plug & Charge identifiziert und geladen werden.
Über das chargecloud Fleet & Partner Portal können die Zuständigen bei Ford für alle Standorte übersichtlich nachvollziehen, wer wann wie viele kWh zu welchem Tarif und in welcher Rolle geladen hat.
Ausblick
Schritt für Schritt wachsen
Das Projekt umfasst rund 1.400 Ladepunkte an den Kölner Standorten sowie in Saarlouis – und legt damit die Basis für mehr. Nach dem Auftakt in Deutschland ist geplant, die Zusammenarbeit auf weitere Ford-Standorte in Europa auszuweiten.

Komplexe Abrechnung leicht gemacht
Die automatisierte Abrechnung berücksichtigt dabei lokale Tarifmodelle. Ford-Mitarbeitende laden beispielsweise an den Standorten zu einem anderen Tarif als Gäste. Für eine ausgewählte Gruppe von Mitarbeitenden mit Dienstwagen steht zudem die integrierte Home-Charging-Funktion zur Verfügung: Sie können ihren Dienstwagen am heimischen Stromnetz laden und bekommen den Verbrauch nachvollziehbar und steuerlich sauber rückvergütet. Auch eigene Flottenfahrzeuge, die unternehmensbezogene Fahrten zurücklegen, können auf Basis einer individuellen Abrechnungslogik über RFID oder perspektivisch Plug & Charge identifiziert und geladen werden.
Über das chargecloud Fleet & Partner Portal können die Zuständigen bei Ford für alle Standorte übersichtlich nachvollziehen, wer wann wie viele kWh zu welchem Tarif und in welcher Rolle geladen hat.
Ausblick
Schritt für Schritt wachsen
Das Projekt umfasst rund 1.400 Ladepunkte an den Kölner Standorten sowie in Saarlouis – und legt damit die Basis für mehr. Nach dem Auftakt in Deutschland ist geplant, die Zusammenarbeit auf weitere Ford-Standorte in Europa auszuweiten.
„Die Zusammenarbeit mit Ford zeigt, wie sich komplexe Ladeinfrastrukturen mit einer skalierbaren Softwarelösung effizient steuern lassen – standortübergreifend und sicher. Wir freuen uns sehr, Ford auf diesem Weg zu begleiten."
Markus Bach
CEO & CTO der chargecloud GmbH
